Frank-Majewski-Preis

Der Frank-Majewski-Preis, mit dem die Syndromologie in der Klinischen Genetik gefördert werden soll, wird für eine herausragende Publikation mit klinisch syndromologischem Schwerpunkt vergeben. Gewürdigt werden soll ein Autor bzw. eine Autorengruppe für eine 2020 publizierte Arbeit. Die der Publikation zugrunde liegende Arbeit muss entweder an einer deutschsprachigen Einrichtung oder von einem deutschen Wissenschaftler federführend im Ausland durchgeführt worden sein. Die Publikation muss ein Peer Review Verfahren durchlaufen haben.

Der Frank-Majewski-Preis ist mit 1.000 € dotiert.

Die Auswahl des Preisträgers obliegt in Abstimmung mit der GfH einer 5-köpfigen Kommission, bestehend aus:

  • dem wissenschaftlich hauptverantwortlichen Veranstalter des aktuellen Syndromtags
  • dem wissenschaftlich hauptverantwortlichen Veranstalter des Syndromtags des Vorjahres
  • der Direktorin / dem Direktor der Akademie
  • zwei weiteren Mitgliedern

Vorschlagsberechtigt sind alle GfH-Mitglieder, Eigenvorschläge sind ausgeschlossen. Es besteht ein unabhängiges Vorschlagsrecht durch die Auswahlkommission.

Ist der Preisträger eine Autorengruppe, benachrichtigt die Auswahlkommission den korrespondierenden Autor. Mit der Preisvergabe ist eine Einladung zum Syndromtag verbunden und die Aufforderung, einen Vortrag zu halten. Im Falle einer Autorengruppe wird der vortragende Autor von der Auswahlkommission in Absprache mit dem korrespondierenden Autor festgelegt.

Hier finden Sie die PreisträgerInnen der letzen Jahre  

Die Verleihung des nächsten Frank-Majewski-Preises findet 2022 auf dem Syndromtag in Graz statt.